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Ergotherapie bedeutet für mich, Menschen dabei zu unterstützen, ihren Alltag selbstbestimmt, sinnvoll und mit Freude zu gestalten – ganz im Sinne des Verständnisses, dass Gesundheit und Wohlbefinden eng mit Betätigung und Teilhabe verbunden sind.

Nach meiner Ausbildung an einer Ergotherapieschule in Deutschland und mehreren Praktika in unterschiedlichen Fachbereichen – von Pädiatrie über Neurologie und Orthopädie bis hin zu Geriatrie und Arbeit mit Menschen mit Behinderungen – arbeite ich nun mit großer Freude als Ergotherapeutin.

Parallel zur praktischen Tätigkeit vertiefe ich aktuell mein Wissen im Bachelorstudium Ergotherapie in den Niederlanden. Diese Kombination aus Praxis und Studium ermöglicht es mir, wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die gemeinsame Arbeit mit meinen Klient:innen einfließen zu lassen.

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Mein ergotherapeutisches Verständnis

Als Ergotherapeutin sehe ich Menschen als Expert:innen ihres eigenen Alltags. Gemeinsam schauen wir darauf, was Ihnen im täglichen Leben wichtig ist – sei es in der Schule, im Beruf, in der Freizeit oder im selbstständigen Bewältigen von Alltagsaufgaben. Aufbauend auf Ihren Stärken entwickeln wir Ziele und Lösungen, die Ihre Handlungskompetenz, Teilhabe und Lebensqualität nachhaltig stärken.

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Erfahrungen und Schwerpunkte

Im Rahmen meiner praktischen Tätigkeit konnte ich Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit sehr unterschiedlichen Anliegen begleiten – zum Beispiel mit motorischen, neurologischen, kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen.

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Zu meinen ergotherapeutischen Schwerpunkten zählen unter anderem:

  • Pädiatrische Ergotherapie mit Fokus auf spielerisches Lernen, Alltagsbewältigung und Teilhabe.

  • Neurologische und orthopädische Therapie, z.B. Training von Alltagsaktivitäten, motorischer Fähigkeiten und Kompensation.

  • Arbeit mit älteren Menschen, insbesondere im Kontext von Demenz und Erhalt größtmöglicher Selbstständigkeit.

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Wie ich arbeite

Im Tun – sei es beim Spielen, Üben von Alltagssituationen oder Ausprobieren neuer Strategien – arbeiten wir an den individuellen Zielen, die wir gemeinsam festgelegt haben. Mir ist wichtig, dass die Therapie alltagsnah, verständlich und motivierend ist und dass dabei auch Spaß und Leichtigkeit Raum haben.

Fortbildungen, etwa in Spiegeltherapie sowie Kinesio- und Cross-Taping, erweitern mein therapeutisches Repertoire und ermöglichen es, Behandlung individuell und evidenzbasiert zu planen.

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Sprachen und Rahmenbedingungen

Deutsch ist meine Muttersprache; zusätzlich spreche ich Englisch und ein wenig Französisch.

 

Ich freue mich darauf, Sie bzw. Ihr Kind kennenzulernen und ein Stück des Weges hin zu mehr Selbstständigkeit, Teilhabe und Wohlbefinden zu begleiten.

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